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Der Hohentwiel und die Württemberger

Stadthalle Singen, Singen

  • Mo., 04.11.2019
  • 20:00 Uhr
  • 7,- Euro (Mitglieder des Hegau-Geschichtsvereins 5,- Euro)
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Der Hohentwiel und die Württemberger
Copyright: VA Kulturbüro Singen / Hegau-Geschichtsverein

Veranstaltungsinformationen

Der Singener »Hausberg« aus Tuttlinger Sicht: »WissensWerte« Anmerkungen von Kreisarchivar i. R. Wolfgang Kramer.

Hohentwielstraßen gibt es Stuttgart, Böblingen, Reutlingen oder Tuttlingen, doch nicht in Karlsruhe, Freiburg und erst recht nicht in Konstanz. 400 Jahre nach Ausbruch des Krieges ist der Burgenzerstörer, Plünderer und Brandschatzer Konrad Widerholt im württembergischen Landesteil immer noch der Held Württembergs im 30-jährigen Krieg und wird dort als Wohltäter verehrt. Das Dorf Singen ist, historisch gesehen, dagegen nur wenige kurze Wegstrecken gemeinsam mit dem Hohentwiel gegangen – und trotzdem wird er als Singener »Hausberg« bezeichnet.

All dies sind Diskrepanzen, auf die der Referent Wolfgang Kramer – 25 Jahre Kreisarchivar in Konstanz und 15 Jahre ebensolcher im württembergischen Tuttlingen – aufmerksam macht. Er versucht in seinem Vortrag, die Gründe für das besondere Verhältnis der Württemberger zu ihrer ehemaligen Landesfestung Hohentwiel fernab im Hegau aufzuzeigen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe »WissensWert« statt.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.



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