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Alcina

Stadttheater Schaffhausen, Schaffhausen

  • Di., 26.11.2019
  • 19:30 Uhr
  • 75.– CHF | 60.– CHF | 40.– CHF | 25.– CHF
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Alcina
Copyright: VA Stadttheater Schaffhausen

Veranstaltungsinformationen

Oper von Georg Friedrich Händel – in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln.

PRODUKTION Lautten Compagney Berlin, Händel-Festspiele Halle
MUSIKALISCHE LEITUNG Wolfgang Katschner
INSZENIERUNG, KOSTÜME UND CHOREOGRAFIE Niels Badenhop
TANZ Ballet Baroque Berlin
SOLISTEN Myrsini Margariti (Alcina), Nicholas Tamagna (Ruggiero), Hanna Herfurtner (Morgana), Julia Böhme (Bradamante), Andreas Post (Oronte), Elias Benito Arranz (Melisso), Johanna Knauth (Oberto)
INFO Talk im Theater um 18:45 Uhr

Was fasziniert die Menschen an Händels unvergesslicher Oper «Alcina»? Sind es die gängigen Moralvorstellungen, die für Alcina ein Fremdwort sind, weshalb sie reihenweise Männer auf ihre Insel lockt, verzaubert und, wenn sie ihrer überdrüssig ist, in Tiere, Pflanzen oder Steine verwandelt? Oder ist es die berührende Musik Händels, durch die er Alcina als selbstsüchtige Zauberin und gleichermaßen als liebende Frau darstellt? «Alcina» ist eine Zauberoper, ein psychologisches Drama und eine Tanzoper, und führt anschaulich das Zusammenspiel aller barocken Künste vor Augen.
In der Neuproduktion der Lautten Compagney Berlin entfacht Regisseur Niels Badenhop einen barocken Bühnen­zauber und entführt den Zuschauer in eine Wunder­welt. Alle Möglichkeiten der barocken Aus­stattungskunst werden genutzt: Zauber­kostüme, Ritter, Amazonen, Tierwesen, Chimären und Monster werden, angelehnt an Original­entwürfe der Zeit, wiederbelebt.

GEORG FRIEDRICH HÄNDEL (1685–1759) vollendete die Komposition von «Alcina» 1735 in London und schuf damit die letzte seiner bedeutenden Opern. Die Bedingungen waren gut: Das Theater war erst drei Jahre zuvor erbaut worden und konnte mit der neuesten Bühnentechnik aufwarten. Händel hatte neue Stars verpflichtet – allen voran der Soprankastrat Carestini, neben Farinelli der berühmteste Sänger seiner Zeit, und die Sopranistin Anna Strada del Pó – und nutzte dieses Potenzial um eine seiner imposantesten Opern überhaupt zu schreiben.

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